Schönste Funkahäx 2015 im Muntafu gekürt

Die 4.Auflage des Häxa Fäscht`s – Wahl der schönsten Funkenhexe im Montafon, am Rosenmontag auf dem Kirchplatz in Schruns, erwies sich erneut als Publikumsmagnet! Was vor vier Jahren als Alternative zum Schrunser Umzug an Faschingsdienstag von der WIGE initiiert wurde, fand heuer seine Fortsetzung am Rosenmontag und gilt nun als fixer Programmpunkt in der Montafoner Faschingszeit. Insgesamt 9 Funkenhexen von den Funkenbauern aus Vandans, Platta (Bartholomäberg), Schruns, Gamprätz, Tschagguns, Gantschier, Kristberg, Silbertal und St.Gallenkirch stellten sich zur Wahl. Die beiden WIGE-Obmänner, Christof van Dellen und Harry Rudigier, moderierten in gewohnter Manier mit viel Witz und Humor die Prämierung.

Die fachkundige Jury, bestehend aus Dr.Monika Vonier (Landtagsabgeordnete), Yvonne Grabher-Agueci (WIGE Vorstand), Rudi Lerch (Stand Montafon), Jürgen Kuster (Gemeinde Schruns), Thomas Bade (Phönix TV) und Reinhard Felder (Funkenbauer aus Gaschurn), nahmen die Montafoner Funkenschönheiten sehr genau unter die Lupe. Auch das Publikum wurde wieder mit einbezogen und konnte per Stimmkarten seine Favoritin wählen. Aus den Ergebnissen der Jury- und Publikumsbewertung wurde die schönste und originellste Funkahäx 2015 im Montafon ermittelt.

In diesem Jahr konnte die Funkenzunft aus Tschagguns zum ersten mal den begehrten Titel samt Wandertrophäe mit nach Hause nehmen sowie den Hauptpreis von 100 Liter Bier. Auf dem 2. Platz folgten, die Funkenbauer aus St.Gallenkirch und auf Platz 3 die Funkenzunft Silbertal, die sich über je 40  bzw. 30 Liter Bier freuen durften.

Nach der Prämierung wurden die Hexen im Festzelt auf dem Sternenparkplatz mit der Guggamusik Moltaschorri und dem Alleinunterhalter „Pulsschlag“ ordentlich gefeiert. Die Funkenzünfte zeigten sich  erfreut über die Abhaltung der Hexenprämierung. „Eine würdige Siegerin und die Tradition des Funkenbauens gewinnt mit der Wahl der originellsten Funkenhexe, speziell bei den jungen Leuten, zusätzlich an Attraktivität“, waren sich die Montafoner Funkenbauer abschließend einig.