Mittelalterspektakel Montafon

Bei sommerlichen Temperaturen freuten sich die vielen Besucher über das mittelalterliche Flair auf dem Schrunser Kirchplatz. Denn vom 16. – 18. August fand bereits zum neunten Mal das Mittelalterspektakel im Montafon statt.
 
Der familienfreundliche Event zählt zu den meistbesuchten Veranstaltungen im Montafon mit ca. 7000 Besuchern an diesen drei Tagen. Die eigenwilligen Marktleute gaben den Besuchern einen sehr authentischen Einblick in die gute alte Zeit. So kämpften sie als Ritter um die Gunst der Mägde, erzählten als Minnesänger Geschichten aus dem Leben, präsentierten Produkte aus altem Handwerk und sorgten auch für entsprechende Gaumenfreuden. Neben den vielen Ständen mit zahlreichen typischen Vorführungen, wie Korbflechten oder Schmiedearbeiten, und typischen Produkten aus dem Mittelalter, konnten auch die verschiedensten Darbietungen bestaunt werden: Beeindruckende Schwertkämpfe, atemberaubende Feuerschlucker, spitzbübische Gaukler, Hexenvorführungen, Theater und Jonglage.
 
Auch kulinarisch wurde einiges geboten und groß aufgetischt und die kleinsten Besucher erfreuten sich an einem bunten Programm aus Märchen, Holzriesenrad, Kinderschminken und vielen tollen Spielen. Eindrücklich in das Leben von damals abtauchen konnte man auch auf dem Zelt- und Ritterlager. Hier wurde eindrücklich und hautnah vorgeführt, wie die Leute von damals gelebt hatten. Ein buntes Programm für die ganze Familie und alles bei freiem Eintritt.
 
Die WIGE Montafon als Veranstalter ist wiederum beeindruckt, wie stark die Veranstaltung über die neun Jahre gewachsen ist und freut sich über viele belustigte und zufriedene Gesichter während der drei Tage. „Das Mittelalterspektakel belebt den Ortskern Schruns und die umliegenden Handel- und Gastronomiebetriebe profitieren davon immens. Positiv stimmt uns auch die wachsende touristische Attraktivität, was uns die steigende Anzahl an Buchungen konkret für das Mittelalterspektakel zeigt.“, so Christian Zver, Geschäftsführer der WIGE Montafon. 10 Jahre Jubiläum im Jahr 2020 ist zumindest zahlentechnisch eine gute Ausgangsbasis.